»Jeder Tag ist ein Sonnenscheintag!«

Die Kindertageseinrichtung ein Sonnenschein für Kinder und ihre Familien

Die Kindertageseinrichtung ein Sonnenschein für Kinder und ihre Familien

Wir verstehen unsere Einrichtung als Sonnenschein für die Kinder, in der sie Liebe, Geborgenheit, Zuwendung und Wertschätzung finden.

In der sie Fröhlichkeit, Wärme, Offenheit, ein vielseitiges und gewaltfreies Miteinander erleben.

 

Unsere Pädagogik ist auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet. Wir geben den Kindern Zeit eigene Erfahrungen zu sammeln, gehen auf ihre Bedürfnisse/Ideen ein, fördern das Leben in einer multikulturellen Gemeinschaft und bereiten sie auf neue Lebenssituationen vor.

 

So lernen sie, sich mit ihrer Umwelt, der Schöpfung, anderen Menschen und sich selbst auseinander zu setzen. Sie werden neugierig, ihre Lernfreude wird geweckt und sie sind offen für neue Herausforderungen.

 

Dieses erreichen wir durch eine vielseitige, ausgewogene und anregende Spiel- und Erlebniswelt. Unsere Einrichtung bietet viel Platz zum Spielen, Bewegen und zum Kuscheln. Individuell gestaltete freundliche Gruppenräume, die lichtdurchflutete Eingangshalle mit dem Kinder-und Elterncafé, sowie der Bewegungsraum mit seinen Freude bereitenden Erlebnisgeräten und das multifunktionale naturnahe Außenspielgelände fördern das Spiel und die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder.

 

Durch die zentrale Innenstadtlage werden den Kindern weitere Erfahrungsfelder eröffnet. Von hier aus starten wir zu vielen interessanten Exkursionen. Wir kaufen auf dem Wochenmarkt oder in den nahe gelegenen Geschäften ein, gehen in die evangelische Stadtkirche, machen Spaziergänge durch die Stadt (Altstadt, Schulen ...), erkunden den Schlosspark oder picknicken in der Flora Westfalica... .

So entdecken die Kinder ihre Stadt, lernen sich besser zurechtzufinden und werden gleichzeitig mit den Regeln der Verkehrserziehung vertraut gemacht.

 

In der Einrichtung arbeitet ein aufgeschlossenes Team, das regelmäßig an Fortbildungen teilnimmt, sich kritisch mit neuen Ideen und Standpunkten der pädagogischen Arbeit auseinander setzt und sich als Teil der evangelischen Kirchengemeinde versteht.

 

 

Zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder ist nicht nur eine

gute pädagogische Arbeit und qualifiziertes Personal notwendig,

sondern auch eine kooperative Zusammenarbeit mit dem Elternhaus.

 

Wir gehen auf die Bedürfnisse der Familien ein und bieten eine vielseitige

Eltern-/Familienarbeit an. Helfen Rat suchenden Familien und unterstützen

sie in der christlichen Erziehung ihrer Kinder.

 

 

Jeder Tag wird

durch die Individualität der Kinder

ein besonderer Tag

in der Kita „Sonnenschein“

 

 

 

A B C der Kindertageseinrichtung „Sonnenschein“

 

A wie . . .

Abholen

Bitte holen Sie Ihr Kind pünktlich ab. Kinder haben sonst Angst, die Eltern hätten sie vergessen. Die gewählten Buchungszeiten müssen eingehalten werden (25 Wstd., 35Wstd., 35 Block Wstd. und 45 Wstd.). Einer uns unbekannten Person und Personen unter 18 Jahren dürfen die Kinder nicht übergeben werden (auch zu Ihrer eigenen Sicherheit).

 

Aufsichtspflicht

Die Verantwortung für die Kinder, die sich während der Öffnungszeiten in der Einrichtung aufhalten, liegt bei den Mitarbeitenden der KiTa.  Die Aufsichtspflicht der Erzieherinnen beginnt mit dem Empfang der Kinder in der Einrichtung und endet mit ihrer Entlassung. Bei Eltern-Kind-Aktivitäten übernehmen die Eltern die Aufsichtspflicht ihrer Kinder.

 

Ausbildungsort

Die Kindertageseinrichtung ist auch ein Ausbildungsort. Es werden PraktikantenInnen aus unterschiedlichen Schulen fachlich angeleitet.

 

B wie . . .

Betreuungsvertrag

 

Der Betreuungsvertrag muss vor Beginn des Kindergartenbesuches von den Erziehungsberechtigten ausgefüllt und unterschrieben werden. Mit Unterzeichnung des Vertrages verpflichten Sie sich, die Ordnung der Tageseinrichtung für Kinder einzuhalten. Die Ordnung wird zusammen mit dem Betreuungsvertrag ausgehändigt. Eine alters entsprechende Gesundheitsvorsorge (ärztliche Bescheinigung / Vorsorgeheft) muss zum ersten Kindergartentag vorliegen.

 

Bewegung

Anerkannter, zertifizierter Bewegungskindergarten

mit dem Pluspunkt Ernährung

Die Bewegungserziehung ist ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit. Ein Kind, dass sich ausgiebig und vielseitig bewegt, nimmt seinen Körper besser wahr und kann körperliche Fähigkeiten weiter entwickeln. Außerdem fördert die Bewegung die Intelligenzentwicklung eines Kindes. Bewegung findet in unterschiedlichen Situationen und Bereichen in der Tageseinrichtung statt, z. B.:

  • Während des Freispiels im Gebäude und auf dem Außenspielgelände
  • Auf Spaziergängen
  • Beim Spielen im Wald
  • Beim Treppensteigen . . .
  • In angeleiteten Bewegungsgeschichten
  •  In rhythmisch / musikalischen Angeboten
  • In angeleiteten und freien, alltagsintegrierten Bewegungsstunden

Die angehenden Schulkinder turnen einmal wöchentlich in der Johannisschule.

In den Schulferien entfallen alle Bewegungsangebote der Maxis.

  • Bewegung findet immer und überall statt…

 

Beobachtung/ Dokumentation

Wir begleiten und unterstützen die Kinder in ihrer Entwicklung positiv, dafür  bedarf es der intensiven Beobachtungen und deren Dokumentationen.

Diese Beobachtungen orientieren sich an den Stärken der Kinder und bauen darauf auf. Sie sind ebenso Grundlage für die Elterngespräche.

 

Betreuungszeiten

25 Stunden

Mo - Fr    7:30 Uhr - 12:00 Uhr   inklusive der Teilnahme an einem Nachmittagsangebot

Mo - Fr    7:30 Uhr - 12:30 Uhr      nur vormittags

35 Stunden

Mo- Do    7:30 Uhr - 12:30 Uhr     14:00 Uhr - 16:30 Uhr

Fr            7:30 Uhr - 12:30 Uhr  inklusive der Teilnahme an allen Nachmittagsprojekten

45 Stunden

Mo - Do 7:15 Uhr - 16:45 Uhr

Fr            7:15 Uhr - 14:30 Uhr       inkl. der Übermittagsbetreuung und Nachmittagsprojekten

35 Stunden, Blocköffnung

Mo – Fr 7:15 Uhr - 14:15 Uhr  

 

oder      7:30 Uhr - 14:30 Uhr

 

oder      8:00 Uhr- 15:00 Uhr

Fr.                      bis 14:30 Uhr

 

Bibliothek

Die Sonnenscheinbibliothek befindet sich im Büro. Die Kinder haben die Möglichkeit sich selbst ein Buch auszuwählen, vorlesen zu lassen, in Sachbüchern etwas nachzuschlagen und zu stöbern. Zu dem steht uns die Stadtbibliothek Rheda-Wiedenbrück zur Verfügung.

 

Bildung  

Die Grundlage der pädagogischen Erziehungs- und Bildungsarbeit sind die Bildungsgrundsätze des Landes NRW. In der Kita wird nach dem situationsorientierte Ansatz gearbeitet. Er orientiert sich an den realen und von den Kindern als bedeutsam erlebten Lebenssituationen. Kinder lernen durch aktive Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt, durch das Spiel, die Sprache, die Bewegung, durch soziale Kontakte mit all ihren Sinnen. Dieser ganzheitliche pädagogische Ansatz ermöglicht dem Kind, vielfältige Erfahrungen zu sammeln und es in seinen Handlungskompetenzen zu unterstützen, was sich positiv auf seine Persönlichkeitsentwicklung auswirkt.

Erlebnisreiches, lebendiges, kindorientiertes Lernen.

 

 

Bildungsdokumentation

Freuen Sie sich auf das Portfolio ihres Kindes. In dieser Sammelmappe ist alles zusammengefasst, was Ihr Kind im Laufe der KiTa-Zeit erfahren, erlebt, gelernt oder gebastelt haben. Das Portfolio wird den Kindern am Ende der Kindergartenzeit ausgehändigt und entspricht einer Bildungsdokumentation. (siehe auch Portfolio)

 

Bringen

Bitte bringen Sie Ihr Kind bis 9:00 Uhr in die Einrichtung.

Kinder, die später kommen, haben oft Schwierigkeiten einen Überblick über das Gruppengeschehen und die Angebote zu bekommen, es fällt ihnen schwer Spielpartner zu finden, da sich bereits Spielgruppen gebildet haben. Ein regelmäßiger Besuch der Tageseinrichtung ermöglicht es dem Kind, sich besser einzugewöhnen und zu integrieren.

Ab 9:00 Uhr beginnt der Morgenkreis und die Türen werden geschlossen,um Kindern und Erzieherinnen einen geregelten Tagesablauf störungsfrei zu ermöglichen!!!

Wichtig ist, dass Sie uns informieren, wenn Ihr Kind nicht in die Einrichtung kommt!

 

Bus

Zur Wahrnehmung der Angebote außerhalb der Einrichtung, wie z.B. das Turnen der angehenden Schulkinder, die Waldwochen… haben wir die Möglichkeit den Bus zu nutzen. Für die Busfahrt wird ein kleiner Kostenbeitrag über den Förderverein Schritt für Schritt e.V. erhoben.

 

C wie . . .

Christliche Erziehung

Als Einrichtung in evangelischer Trägerschaft erleben die Kinder christliche Grundwerte und machen erste Erfahrungen mit der Bibel. In kindgerechten Gottesdiensten, Andachten mit und ohne Eltern, in Geschichten aus der Bibel sowie durch das Feiern christlicher Feste erleben sie Zusammenhänge von evangelischer Religion und dem Miteinander leben. Sie lernen, dass es Familien mit anderen Glaubensrichtungen und/oder Kulturen gibt, die bei uns in der Einrichtung toleriert und akzeptiert werden.

Christliche Erziehung findet in enger Zusammenarbeit mit der Pfarrerin Frau Pilz statt.

 

D wie . . .

Dienstzeiten

Das pädagogische Personal hat eine tariflich vorgeschriebene Arbeitszeit. Durch verschiedene Dienstzeiten sind nicht alle Mitarbeiterinnen gleichzeitig präsent.

Fehlzeiten durch Urlaub, Krankheit, Fortbildung und Überstundenabbau müssen durch andere Mitarbeiterinnen ausgeglichen werden.

 

E wie . . .

Erster Tag im Kindergarten

Der erste Tag im Kindergarten ist für Eltern und Kinder ein aufregendes Erlebnis. Um jedem Kind einen sanften Einstieg zu ermöglichen, werden sie an unterschiedlichen Tagen aufgenommen.

 

Bitte geben Sie Ihrem Kind mit:

  • Hausschuhe (fest sitzend)
  • Wechselwäsche/-hose
  • Kindergartentasche
  • Tempotaschentücher
  • Gummistiefel, Regenkleidung
  • Windeln & Feuchttücher (Wickelkinder)

 

Die Sachen verbleiben in der Einrichtung.

Bitte kennzeichnen Sie alle Kleidungsstücke Ihres Kindes

 

Eltern

- abende

... sie sind zum näheren Kennenlernen und Informationsaustausch gedacht. Es werden pädagogische Themen vorgestellt, erarbeitet und besprochen. Sie finden auf Einrichtungsebene und über das Familienzentrum/ Elternschule statt.

- briefe/informationen

... werden herausgegeben, um Sie über Termine, Projekte, aktuelle Ereignisse etc. zu informieren.

Sie finden darüber hinaus Informationen an den Pinnwänden der Einrichtung und vor den Gruppen. Je nach Bedarf senden wir Ihnen die Informationen auch per E-Mail zu.

- fragen

Kurze Fragen werden in der Regel sofort von den päd. Fachpersonal beantwortet. Für Fragen, die ein längeres Gespräch erfordern, werden Termine vereinbart.

Wichtig ist jedoch, dass Sie Ihre Fragen stellen, damit keine Unklarheiten im Raum stehen bleiben.

-frühstück

... einmal im Monat (mittwochs) haben die Eltern die Möglichkeit gemeinsam mit

ihren Kindern in der Einrichtung zu frühstücken. Auf Gruppenebene wird monatlich im Wechsel ein Kinderfrühstück und zwei Müsli-Tage angeboten, bei deren Zubereitung die Kinder helfen.

 

Für die Organisation am Buffet wird Ihre Hilfe benötigt. Informationen finden Sie an den Gruppentafeln.

 

- gespräche

... können nach Absprache stattfinden oder sich spontan ergeben. Es gibt Tür- und Angel-/, Einzel-/, Familien-/und Gruppengespräche.

Entwicklungsgespräche dienen zum Informationsaustausch über den Entwicklungsstand der Kinder. Sie werden gezielt während des Kindergartenjahres angeboten.

 

Das päd. Fachpersonal unterliegt der Schweigepflicht.

 

- mithilfe

Bei vielen Aktionen, wie Arbeiten auf dem Außenspielgelände, reparieren von Spielzeug, Sammelaktionen, Festvorbereitungen... sind wir auf die Mithilfe der Eltern angewiesen.

 

- treff /stammtisch /café

... richtet sich nach den Wünschen und Bedarfen der Eltern. Organisiert und gestaltet werden diese Veranstaltungen von Eltern für Eltern.

 

- Zusammenarbeit mit Eltern § 9 KiBiz (Kinderbildungsgesetz)

Am Anfang eines Kindergartenjahres wählt die Elternversammlung den Elternbeirat, der Teil des Rates für Tageseinrichtungen für Kinder ist. Der Elternbeirat vertritt die Interessen der Elternschaft gegenüber dem Träger und der Leitung der Einrichtung. Er fördert die Zusammenarbeit. Er setzt sich aus Elternvertretern der einzelnen Gruppen zusammen. Der Elternbeirat kann im Jungendamtselternbeirat mitwirken.

     

Eingewöhnung

Dem päd. Fachpersonal ist es wichtig, allen Kindern eine sanfte Eingewöhnung zu ermöglichen. Die Eingewöhnungszeit wird in Zusammenarbeit und in Absprache der Eltern individuell, unter Berücksichtigung der Biografie des einzelnen Kindes gestaltet, (z.B. Alter, Kultur, Herkunft, Familiensituation). Die Kinder werden angelehnt an das Berliner Modell eingewöhnt.

 

 

F wie ...

Familienzentrum (FZ)

Das Ökumenische Familienzentrum Rheda-Mitte, im Verbund mit den Kitas Sonnenschein,St. Clemens und Kolping, bietet umfassende und vielfältige Hilfestellungen, Beratungen, Fördermaßnahmen und Wohlfühlaktionen für Familien an.

Diese Angebote stehen allen Eltern und Kindern des Stadtteils offen und werden in den drei Kindertageseinrichtungen besonders gekennzeichnet und veröffentlicht.

Im Rahmen des FZ bietet die Familienberatung der Diakonie Gütersloh, monatlich Elternsprechstunden in der KiTa an. Wenn es mal nicht so rund in der Erziehung läuft, können Sie sich dort, nach vorheriger Terminabsprache, kostenlos beraten lassen. Für einen Termin sprechen Sie bitte das päd. Fachpersonal an.

 

Familienveranstaltungen

Unser Anspruch ist es, familienorientiert zu arbeiten, d. h.  in unterschiedlichen Abständen laden die einzelnen Gruppen zu Familienveranstaltungen in die Tageseinrichtung ein. Dies können Eltern-Kind-Treffen, Großeltern-Kind-Treffen, Geschwister-Kind-Treffen etc. sein

 

Feste und Feiern

Im Laufe eines Kindergartenjahres finden verschiedene Feste und Feiern statt, z. B. Erntedankfeier, Laternenfest, Nikolaus, Karneval, Ostern, Abschiedsfeier der Schulanfänger, Sommerfest etc.

 

 

Freispiel/Angebote im Freispiel

 

                  Spiel ist die Arbeit des Kindes- Fröbel

 

Das Freispiel nimmt die meiste Zeit des Tages in Anspruch. Das freie Spiel ist für das Kind die wichtigste Tätigkeit überhaupt.

 

In der Freispielzeit wählen die Kinder ihre Spielpartner, -material, -dauer, -ort selbstständig. In unregelmäßigen Abständen finden in der Freispielphase verschiedene Angebote, z. B. Bewegungsbaustellen, Basteln, Werken, angeleitete Rollenspiele etc. statt. Es befriedigt seine Neugier, seinen Nachahmungstrieb, emotionale Bedürfnisse und seinen Bewegungsdrang. In spielerischer Auseinandersetzung mit der Umwelt entfaltet das Kind seine Stärken, 

Individualität und lernt gleichzeitig seine Fähigkeiten und seine Grenzen kennen. Im  Umgang mit Spielpartnern gewinnt es soziale Reife und entwickelt Lebenstüchtigkeit. Seine Selbst-, Sach-  und Sozialkompetenz wird im Umgang mit der Gemeinschaft gestärkt. Durch das Mitbestimmen und Erleben (Partizipation), wachsen die Kinder zu selbstständigen Persönlichkeiten heran.

Freispiel: Bilden und Lernen. Im Sinne von, ich kann nicht gebildet werden, bilden kann ich mich nur selbst.

 

Frühstück

Während des Freispiels wählen die Kinder den Zeitpunkt ihres Frühstücks selbst.

In der Zeit von 7:30 Uhr - 9:30 Uhr stehen für die Kinder Geschirr und Getränke (Tee und Wasser) bereit.

Kinder, die erst gegen 9:00 Uhr gebracht werden, sollten bereits gefrühstückt haben.

Die U3-Kinder haben die Möglichkeit in den Gruppen zu frühstücken.

 

  • Bitte sorgen Sie für ein ausgewogenes, vitaminreiches Frühstück.

( KEINE SÜßIGKEITEN!)

  • Das Kita-Frühstück halten Sie bitte klein, es ersetzt nicht das Frühstück von zu Hause. Ihr Kind freut sich, wenn es alles aufgegessen hat.
  • Vollkornbrot, Gurkensticks, Äpfel, Paprika…bringen Power für den Tag.

 

Fitmacherkorb

Der Fitmacherkorb steht in den Gruppen und freut sich, wenn er mit frischen Obst und Gemüse gefüllt wird.

 

Fotografieren

Die Kinder werden zu nicht gewerblichen Zwecken und für die Portfoliomappe der Kinder in der Einrichtung fotografiert, z. B. bei Festen und Feiern, in unterschiedlichen Spielsituationen. Siehe Aufnahmepapiere -Anlage zur Ordnung-.

Auf Wunsch der Eltern kommt einmal im Jahr eine Fotografin in die Einrichtung. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Sie entscheiden ob ihr Kind fotografiert werden soll, Listen hängen dafür aus.

In der ganzen Einrichtung und auf dem Kitaaußengelände ist das Filmen und Fotografieren nicht gestattet.

 

Fortbildung

Das päd. Fachpersonal nimmt regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen teil, um sich weiterzubilden.

 

 

Förderverein „Schritt für Schritt“

Im Oktober 1998 wurde der Förderverein „Schritt für Schritt“ der evangelischen Tageseinrichtung für Kinder Sonnenschein, Wilhelmstraße e.V. gegründet. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, die Kindertageseinrichtung finanziell und ideell zu unterstützen.

Der Verein freut sich über jede Spende und über jedes neue Mitglied!

 

Informationen erhalten Sie in der Einrichtung oder der Vorsitzenden

 

Name: Viktoria Strathmann

 

E-Mail: schrittfuerschritt 99 @ gmx. de

 

G wie . . .

Geburtstage

Für jedes Kind ist der Geburtstag ein besonderer Tag im Sonnenschein.

Ein Geburtstagskalender im Gruppenraum zeigt an, wann welches Kind Geburtstag hat. Das Geburtstagskind hat einen besonderen, mit Kerzen ausgeschmückten Platz und eine Geburtstagskrone.

Das Geburtstagskind bestimmt den Ablauf seines Geburtstages selbstständig, zur Hilfe stehen ihm die Geburtstagskisten mit verschiedenen Utensilien, wie z.B. Seifenblasen, Geschenk, Lieder, Spiele…

 

 

Gruppenübergreifende Arbeit

Um die Einrichtung optimal zu nutzen, können die Kinder alle Räumlichkeiten und das Außenspielgelände mit in ihr Spiel einbeziehen. Ab 9:00 Uhr haben sie die Möglichkeit, ihren Gruppenraum zu verlassen und sich einen anderen Spielort zu suchen. Der Bewegungsraum steht den Kindern täglich in freien und angeleiteten Bewegungseinheiten zur Verfügung. Es besteht die Regel, sich vorher in der Gruppe abzumelden. Die Erzieherinnen verteilen sich auf die Spielbereiche, um Ansprechpartner und Spielpartner zu sein. Wenn das Vertrauen zum Kind da ist, können sie auch allein in manchen Spielbereichen spielen.

Angeleitete Angebote finden oft auch Gruppen übergreifend statt, dieses wird den Kindern rechtzeitig mitgeteilt.

 

Gemeinde/Träger

Der Träger unserer Kindertageseinrichtung ist die

Evangelische  Versöhnungs-Kirchengemeinde Rheda-Wiedenbrück

Ringstraße 60

Telefon: 05242 - 9464-0

 

Zur Kirchengemeinde gehören auch die Kindertageseinrichtungen

Bunte Welt und Krumholz.

Die zuständige Fachgeschäftsführung der Kirchengemeinde für Kindergartenangelegenheiten ist Frau Westerbeck.

                    

Als Einrichtung in kirchlicher Trägerschaft ist die Kita in das Gemeindeleben

mit eingebunden. Weitere Informationen finden Sie unter www.angekreuzt.de

 

H wie . . .

Hausbesuche

Der terminierte Hausbesuch findet vor den Kita-Sommerferien statt. In dieser für das Kind entspannten Atmosphäre wird ein erster Kontakt zu den neuen Erzieherinnen / Bezugspersonen hergestellt.

 

Hospitation

Nach der Eingewöhnungsphase Ihres Kindes und in Absprache mit dem päd. Fachpersonal, möchten wir Sie einladen, einen Vormittag in der KiTa zu verbringen. Sie können dabei Ihr Kind in der Gruppe erleben und den Tagesablauf kennen lernen.

 

I wie . . .

Infektionsschutzgesetz

Das Infoblatt zum Infektionsschutzgesetz wird Ihnen ausgehändigt. Es besagt unter anderem, dass die Einrichtungsleiterin jede ansteckende Krankheit Ihres Kindes dem Gesundheitsamt melden muss, versehen mit Namen und Adresse.

 

Inklusion

Unter Integration verstehen wir die Einbindung eines Einzelnen in eine Gemeinschaft. Dies können Kinder mit Behinderungen, mit Entwicklungsverzögerungen, hoch begabte sowie Kinder aus anderen Kulturen sein. In unserer Einrichtung werden diese Kinder von zwei Fachkräften im Alltag begleitet.

 

Interkulturelle Öffnung

Familien unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Religionszugehörigkeit sind bei uns herzlich willkommen. Die kulturelle Vielfalt wird durch die Mitwirkung der Familien in der pädagogischen Arbeit der KiTa gefördert und bereichert das Miteinander.

 

J wie . . .

Jugendamt/ Abteilung Kinder, Familie und sozialer Dienst

Als Träger der öffentlichen Jugendhilfe ist für uns das Jugendamt der Stadt Rheda-Wiedenbrück zuständig. Sitz: Rathausplatz 13, 33378 Rheda-Wiedenbrück.

 

K wie . . .

Kinderkonferenzen / Gesprächskreise

Gruppenbezogene Kinderkonferenzen  finden nach Bedarf in den Gruppen statt. In den U3-Gruppen finden kleine Gesprächskreise statt. Es werden Themen besprochen, die den Kindern auf dem „Herzen" liegen. Um die Kommunikationsregeln einzuhalten, nehmen die Kinder einen „Sprechstein" zu Hilfe.

 

 

Kleidung

Die Kleidung sollte als „Arbeitskleidung“ angesehen werden. Sie sollte bequem sein, ohne Kordeln und lange Schnüre (Verletzungsgefahr), schmutzig werden dürfen und der Witterung entsprechen, da wir auch draußen spielen.

Ihr Kind soll unser schönes, naturnahes Außengelände mit all seinen Sinnen, sorgenfrei nutzen, erleben und genießen können!

Bitte hinterlegen Sie eine Wechselgarnitur in dem Beutel am Haken Ihres Kindes. Zur Regenkleidung gehören Gummistiefel, eine wasserundurchlässige Regenjacke und  eine Regenhose.

Bei starker Sonneneinwirkung ist es nötig, die Kinder morgens schon zu Hause mit einer guten Sonnencreme einzucremen. Eine Schirmmütze, und ggf. eine Sonnenbrille sollten Sie Ihrem Kind zusätzlich mitgeben.

An warmen Tagen bieten wir Ihren Kindern die Möglichkeit mit Wasser zu spielen und zu experimentieren. Bitte geben Sie Ihren Kindern entsprechende Badesachen und –tücher mit.

Bitte zeigen  Sie Ihrem Kind die Kleidung und versehen diese mit

dem Namen Ihres Kindes!

 

 

Kosten des Kindergartens

Die Personalkosten und die Sachkosten einer Einrichtung werden durch das Land, die Kommune, den Träger und durch Elternbeiträge finanziert.

Die Elternbeiträge werden über die Stadt Rheda-Wiedenbrück (Sozialamt) eingezogen. Der Beitrag staffelt sich je nach Einkommen.

(KiBiZ § 23)

 

L wie . . .

Lesen

Bitte lesen Sie regelmäßig die ausgehängten Informationen /Elternbriefe, so sind Sie immer auf dem aktuellsten Stand. Für jede Familie ist eine Tasche an der Elternpostwand bei Gruppen vorhanden.

Lesepaten, die den Kindern etwas vorlesen möchten, sind herzlich willkommen.

 

M wie . . .

Medikamente

Wir sind nicht befugt, Medikamente jeglicher Art an die Kinder auszuteilen.

 

Mittagessen

Die Tageskinder unserer Einrichtung werden über Mittag betreut. Das heißt, sie bekommen täglich ein frisch zubereitetes Essen mit Zutaten aus der Region, gekocht vom Landfrauenservice. Die Essenspauschale beträgt monatlich 65,00 €.

 

Mittagsschlaf

Nach dem Mittagessen beginnt die Schlaf- Ruhephase Mittagsschlaf. Die Kinder werden während der Schlaf- und Ruhephase von dem päd. Fachpersonal betreut. Bitte geben Sie ihrem Kind eine dünne Fleece Decke und ein kleines Kissen mit Namen versehen von Zuhause mit.

 

 

Musik und Rhythmus

Das Singen ist die wichtigste Aktivität beim Musizieren mit Kindern im Elementarbereich. Es fordert die Motorik heraus und weckt spontan die Bewegungslust. Auch auf die Sprachentwicklung wirkt das Singen positiv. Die gesamte Körperwahrnehmung wird auf spielerische Weise intensiviert.

Musikalische Umsetzung im Kita-Alltag:

  • Lieder im Morgen- und Spielkreis werden nicht nur gesungen, es wird dazu z. B. geklatscht, getanzt oder im Rhythmus gestampft.
  • Fingerspiele, rhythmische Sprechverse und Reimgeschichten werden zu unterschiedlichen Projekten/Jahreszeiten eingesetzt.
  • Orff-Instrumente werden regelmäßig zu Begleitung von Liedern und Sprechversen eingesetzt, sowie zur Verklanglichung von Geschichten.

In dem wöchentlich stattfindenden Kinderchor werden die Kinder über kleine spannende     Geschichten zu einer guten Körperhaltung, zur richtigen Atmung und zum Kennenlernen der eigenen Stimme herangeführt.

 

Müllvermeidung

Um möglichst wenig Müll zu produzieren, bitten wir Sie keine aufwändigen Verpackungsmaterialien zu verwenden. Geben Sie Ihrem Kind eine Butterbrotdose mit oder verwenden Sie Papier statt Aluminiumfolie.

 

N wie . . .

Nachmittagsarbeit

In der Zeit von 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr ist die Einrichtung nachmittags geöffnet. Vieles, was am Vormittag erarbeitet wurde, wird am Nachmittag aufgegriffen, vertieft und erweitert.

Einzelne Kinder haben besonders gute Möglichkeiten sich mit den Spielmaterialien zu beschäftigen.

 

P wie . . .

Parken

Bitte parken Sie nicht in der Einfahrt der Kindertageseinrichtung! Sie gefährden die Menschen in der Bring- und Abholphase.

Nutzen Sie die Parkplätze an der Clemenskirche und die vor dem Spielplatzgelände, an der Schulte-Mönting-Straße. Vielen Dank!

 

Portfolio

Jedes Kind hat seinen eigenen, unverwechselbaren Weg der Entwicklung und des Lernens.  

Wir beobachten die Kinder auf ihrem Spiel- und Lernweg und dokumentieren ihre Entwicklungsschritte in einem Portfolio (Ordner).

 

Projekte

Während des Kindergartenjahres bieten wir verschiedene situationsbedingte Projekte an

z. B. Schulkinder-, Familien-, Religionspädagogische Projekte, Spielzeugfreie Zeit, Waldwochen....

 

Q wie . . .

Qualitätsentwicklung

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung findet in der Einrichtung statt. Grundlage ist das evangelische Gütesiegel (BETA Bundesrahmenhandbuch).

R wie . . .

Rat der Tageseinrichtung für Kinder

Der Rat der Tageseinrichtung bildet sich aus:

  • Dem Elternbeirat
  • Dem päd. Fachpersonal
  • Vertretern des Trägers

 

Der Rat der Tageseinrichtung hat insbesondere die Aufgabe:

  • Die Grundsätze für die Erziehungs- und Bildungsarbeit zu beraten
  • Grundsätze für die Aufnahme von Kindern zu vereinbaren
  • Sich um die erforderliche räumliche und sachliche Ausstattung

      und um eine ausreichende und qualifizierte  personelle Besetzung

      zu bemühen

  • Die Erziehungsberechtigten umfassend zu informieren und an der

     Wissensbildung zu beteiligen

Rauchen

Das Rauchen ist auf dem ganzen Kitagelände verboten!

 

Regelmäßiger Besuch

Damit sich Ihr Kind in unserer Einrichtung wohlfühlt und einen guten Anschluss zu anderen Kindern bekommt, ist es wichtig, dass Sie Ihr Kind regelmäßig bringen.

 

S wie . . .

Schweigepflicht

Das päd. Fachpersonal, Praktikantinnen und der Rat der Tageseinrichtung unterliegen der Schweigepflicht.

 

Sprachförderung/bildung

Eine kontinuierliche Sprachförderung der Kinder findet umfangreich statt. Sie ist konzeptionell verankert. Es wird mit den Kindern viel gesungen, gereimt, Geschichten erzählt … und auf ihre Aussprache geachtet.

 

Screening

Einige Mitarbeiterinnen haben das Zertifikat, die angehenden Schulkinder auf Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten zu testen (Bielefelder Screening) und sie in dem Programm „Hören-Lauschen-Lernen“ gezielt zu fördern.

Dieses Testverfahren findet nicht ohne Ihr schriftliches Einverständnis statt.

 

 

Schulförderung

Der Aufenthalt im Kindergarten bereitet die Kinder auf die Schule vor, z.B. durch:

  • Das Freispiel (selbstbestimmtes Spiel), hier werden Kreativität und Phantasie angeregt.
  • Bewegungsmöglichkeiten (Förderung der motorischen Koordination/ Grob- und Feinmotorik).
  • Rollenspiele (Förderung der sprachlichen Kompetenzen).
  • Gezielte Angebote (Förderung der Merkfähigkeit und der Wahrnehmung, Wissenserweiterung).
  • Singen, Reimspiele, Silben segmentieren (Erwerb von Fähigkeiten für das Lesen- und Schreiben lernen.)
  • Das Spiel mit den andern Kindern (Förderung der Sozial- und Selbstkompetenz).
  • Tisch- und Bewegungsspiele bei denen erzählt, gewürfelt und entsprechend gehandelt wird (Förderung im Bereich der Mathematik).
  • Lernwerkstatt

 

Situativer Ansatz

Mit diesem Ansatz können wir die konkreten Lebenssituationen der Kinder besser berücksichtigen. Interessen der Kinder und aktuelle Ereignisse werden aufgegriffen und auf einem vorhandenen Erfahrungsfeld aufgebaut. Wir geben Hilfen zur Verarbeitung von Konflikten und helfen Defizite aufzuarbeiten.

Wir beobachten die Gruppensituation, greifen wichtige Geschehnisse auf und fassen sie zu einem Thema zusammen. Somit fördern wir die Selbstständigkeit des Kindes, die Lernfreude wird geweckt, die Kreativität angeregt und es lernt, sich mit seiner Umwelt auseinander zu setzen.

 

Spielzeugtag

Es gibt keinen geregelten Spielzeugtag. Er wird mit den Kindern der Gruppe abgesprochen. Für das mitgebrachte Spielzeug sind die Kinder selbst verantwortlich. Wir übernehmen bei Beschädigungen oder Verlusten keine Haftung. Waffen aller Art, Monsterfiguren und Computerspiele sind unerwünscht.

 

T wie . . .

Tagespflegeeltern

In der Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Rheda-Wiedenbrück  bieten wir die Tagespflegevermittlung an.

Ansprechpartnerin ist Frau Heidi Altenhofer (blaue Gruppe). Sie ist Mo., Di. und  Do. von 14:00 - 15:00 Uhr telefonisch in der KiTa Sonnenschein zu erreichen.

Ausgebildete Tagespflegepersonen haben die Möglichkeit:

  • An Fortbildungen des ökumenischen Familienzentrums „Rheda-Mitte“ Sonnenschein und St. Clemens teilzunehmen.
  • An terminierten Schnuppernachmittagen die KiTas zu besuchen.
  • Feste und Feiern des ökumenischen Familienzentrums „Rheda-Mitte“ zu besuchen.

 

Teamkonferenz

Teamkonferenzen finden regelmäßig einmal wöchentlich mit möglichst allen Mitarbeiterinnen statt (z. Zt. mittwochs von 16.30 bis 18.30 Uhr)

Themen der Besprechung sind:

  • Arbeitsplanung (z. B. Projektplanung, Planung von Festen, Elternarbeit ...)
  • Erfahrungsaustausch
  • Reflexion der Arbeit
  • Kinderbeobachtungen und deren Auswertungen
  • Problembesprechungen
  • Formale und pädagogische Voraussetzungen für die pädg. Arbeit (Gesetze, Verordnungen, Richtlinien)

 

Trödelmarkt

Einmal im Jahr organisiert der Förderverein „Schritt für Schritt“ einen Trödelmarkt in der KiTa Sonnenschein.

 

U wie . . .

Unfallversicherung

Für den Weg von und zur Einrichtung sowie die Zeit vor der Öffnung und nach der Schließung der Einrichtung, sind die Eltern verantwortlich.

Für die Einrichtung besteht eine gesetzliche und kirchliche Unfallversicherung, durch die die Kinder bei Unfällen versichert sind, die ihnen in der Einrichtung oder auf dem direkten Hin- und Rückweg von der Einrichtung zustoßen.

Unter diesen Versicherungsschutz fallen nicht Geschwister- und Gastkinder. Sie sind bei Unfällen über ihre Eltern versichert.

Unfälle bitte sofort in der Einrichtung melden.

 

V wie . . .

Versicherungsgegenstände

Sachgegenstände, die Ihr Kind mitbringt oder auch Bekleidung Ihres Kindes z. B. Brille ist nicht durch die Einrichtung versichert.

 

W wie...

Waldwochen

Zweimal im Jahr bieten wir den Kindern für 7- 14 Tage die Möglichkeit den Vormittag im Wald zu verbringen. Dazu findet vor Beginn eine Informationsveranstaltung statt. Diese ist für Eltern, deren Kinder für den Wald angemeldet sind verbindlich.

 

Wassergewöhnung

In den Sommermonaten gehen wir mit Kindern ab 4 Jahren bei schönen und warmen Wetter in das Rhedaer Freibad.

 

Weltkindertag

In Deutschland wird der Weltkindertag am 20. September gefeiert. Dieser Tag wird individuell gestaltet und gefeiert.

 

WoKi (Wochenschlussandacht für Kinder)

Im vierzehntägigen Rhythmus finden freitags von 09:30-10:00  Uhr  Wochenschlussandachten in der Kita statt. Die Erzieherinnen gestalten die Woki’s mit einer Pfarrerin, die gelegentlich auch daran teilnimmt. An den Woki‘s nehmen alle Kinder der KiTa teil.

 

Z wie . . .

Zahnarzt

Einmal im Jahr besucht uns die Zahnärztin des Kreisgesundheitsamtes Gütersloh.

Ebenfalls einmal im Jahr besucht uns unsere „Paten-Zahnärztin“ Frau Dr. Heike Frahm und erarbeitet mit den Kindern die Themen: „Welche Nahrungsmittel sind für unsere Zähne gesund oder ungesund?“ und „Wie putze ich meine Zähne?“

 

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Unsere Einrichtung arbeitet mit folgenden Institutionen zusammen:

  • Fachberaterin des evangelischen Kirchenkreises Gütersloh
  • Erziehungsberatungsstelle Diakonie GT e.V.
  • Frühförderung Psychomotorische Förderstelle GT
  • Physiotherapeuten
  • Schulen (Berufskolleg, Grund-/ weiterführende Schulen)
  • Anderen Tageseinrichtungen
  • Abteilung Jugend, Familie und sozialer Dienst
  • Gesundheitsamt
  • Landesunfallversicherung
  • Polizei/ Feuerwehr Rheda- Wiedenbrück
  • Bäckerei Reker
  • DLRG Rheda-Wiedenbrück
  • VFL Rheda

und vielen anderen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

Evangelische Kindertageseinrichtung SONNENSCHEIN

Wilhelmstraße 32  |  33378 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 0 52 42 - 44 88 9

info@sonnenschein-rheda.de

 

 

 

     

 

 

Öffnungszeiten:

Mo.-Do. 7.30-12.30, 14.00-16.30, Fr. 7.30-12.30 Uhr (35 Wstd.)

Mo.-Do. 7.15-16.45, Fr. 7.15-14.30 Uhr (45 Wstd.)

Blocköffnungszeiten von 7.30-14.30 Uhr